Nachhaltiges Grillen II

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Wie versprochen, gibt es hier nach der kleinen Unterbrechung durch das Internationale Jahr des Waldes, die Fortsetzung unserer Tipps zum nachhaltigen Grillen. Wie Sie sicherlich schon bemerkt haben, sind wir auf Grund unserer Geschäftspapiere Fans von Papierprodukten aus nachhaltiger Waldwirtschaft geworden (bspw. FSC-Papier). Noch einmal zur Erläuterung: Das FSC-Siegel kennzeichnet Holzprodukte (Papiere, Gartenmöbel oder Bleistifte), bei deren Herstellung soziale und ökologische Kriterien beachtet wurden und die durch nachhaltigen Forstbetrieb entstanden sind. Deshalb hat es uns umso mehr gefreut, dass man nun auch FSC-zertifizierte Kohle in ganz normalen Baumärkten findet. Die Gelegenheit haben wir uns nicht entgehen lassen und gleich das Grillen mit der Kohle getestet (Bildergalerie). Fazit: Funktioniert genauso gut wie herkömmliche Kohle, hinterlässt aber ein viel besseres Gefühl. Natürlich gibt es auch FSC-zertifizierten Anzünder und mit so einem Abzugskamin für den Grill (Bildergalerie) benötigt man weniger Kohle, spart sogar noch Zeit und pustet weniger Rauch in die Umwelt. Ein weiteres wichtiges Merkmal für gute Grillkohle ist das DIN-Prüfzeichen. Es garantiert, dass der Brennstoff kein Pech, Erdöl, Koks oder Kunststoffe enthält. Auch das Öko-Test-Siegel (Bildergalerie) verspricht Holz aus nachhaltiger und größtenteils einheimischer Waldwirtschaft.

Übrigens: Wer nicht erst lange in der Gegend herumfahren will, um sich die nachhaltige Holzkohle zu besorgen, findet auf der FSC-Deutschland-Seite http://www.fsc-deutschland.de/ eine hilfreiche Produkt- und Anbietersuche. Dann ist der Weg zum Grillkohlehändler nicht weit und Garten und Balkon bald von köstlichem Duft erfüllt.

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