… kann nun auf unserem YouTube-Kanal unser kleines Umzugsfilmchen schauen. Umzug á là i-fabrik im Schnelldurchlauf.
… kaum haben wir es uns in den neuen Räumen ein bisschen gemütlich gemacht, da dürfen wir auch schon wieder antreten zum Shooting. Demnächst werden wir in einem Heft der IHK Leipzig zu sehen und zu lesen sein. Und zu einem guten Artikel gehören nun einmal gute Bilder. Also konnten einige von uns sich in typischen Arbeitssituationen von ihrer Schokoladenseite zeigen. Natürlich gab es auch noch Extra-Bilder vom Chef des Hauses. Ganz nebenbei sieht man dabei nun einiges von unseren neuen Räumen. Wer also ein bisschen stöbern will, hat nun Material. Allen anderen sei gesagt, dass es demnächst hier noch mehr Einblicke geben wird.
Und damit wünschen wir allen unseren Blog-Lesern ein erfolgreiches Jahr 2012!
Als wie ein Ruhetag, so ist des Jahres Ende,
Wie einer Frage Ton, daß dieser sich vollende,
Alsdann erscheint des Frühlings neues Werden,
So glänzt die Natur mit ihrer Pracht auf Erden.
Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770 – 1843)
In diesem Jahr gibt es in der i-fabrik gute Gründe über die Weihnachtsfeiertage neue Kraft zu tanken und das reichhaltige Essen zu genießen. Unsere derzeitigen Räume können nicht alle Mitarbeiter fassen. Deshalb ziehen wir zwischen den Jahren mit frischem Weihnachtsschwung um. Und dann geht es in der Humboldtstr. 15 in großzügigen Räumen mit viel Power ins Neue Jahr.
Apropos „Neues Jahr“: Sie haben das vergangene Jahr für uns zu einem Erfolgreichen werden lassen. Dafür sowie für Ihr Vertrauen in unsere Kompetenz möchten wir uns an dieser Stelle bei Ihnen bedanken. Es war immer interessant zu sehen, wie individuelle Lösungen entstanden sind.
Wir wünschen Ihnen nun ein paar erholsame Tage mit Menschen, die Ihnen am Herzen liegen. Kommen Sie gut ins Neue Jahr und schauen Sie gern in unseren neuen Räumlichkeiten vorbei!
Ihr Team der i-fabrik!
Gestern haben wir uns gemeinsam auf Weihnachten eingestimmt. Unsere Feier läuft schon seit mehreren Jahren so ab, dass Mitarbeiter per Los in Gruppen geteilt werden. Jede dieser Gruppen überlegt sich eine Aktion, von der die anderen nichts wissen. Manche Jahre geht es dabei ziemlich aktiv, in anderen Jahren eher besinnlich zu. Dieses Mal war es eindeutig Letzteres.
Zum Auftakt durften wir erst einmal einen zügigen Spaziergang durch die Innenstadt machen und daraufhin in einem der Londoner Doppelstockbusse für eine Stadtrundfahrt Platz nehmen. Die zugezogenen Mitarbeiter haben noch einige unbekannte Ecken in Leipzig entdecken können. Aber auch für „Alteingesessene“ gab es interessante Fakten zu hören und zu sehen.
Nachdem wir wieder in die i-fabrik zurückgekehrt waren, wurde es gemütlich. Wir feierten ein „Einweihnachtsprogramm“. Dazu gehören Strohsterne und anderen Baumschmuck basteln, natürlich ein heimlich besorgter Tannenbaum und die Wichtelgeschenke, die jeder für einen anderen Mitarbeiter vorbereitet hatte. Im Hintergrund lief dazu Weihnachtsmusik und duftete ein Räucherkerzchen mit selbst gemachten Pralinen, Kuchen, Stollen, Glühwein und Spekulatius um die Wette. Ein Programm also fast wie zu Hause. Nachdem der Baum angeschmückt war, durften dann „die braven Kinder“ ihr Geschenk beim Weihnachtsmann abholen.
Danach war es auch allerhöchste Zeit für das Abendessen. Wir schwangen uns ins Taxi und hielten beim Italiener an, der uns mit köstlichen Leckereien und freundlichem Service verwöhnte.
Gut gesättigt, ging es beim letzten Programmpunkt dann noch mal ums Ganze. Mit einem selbst gestalteten Ruck-Zuck-Spiel nach dem Vorbild der Spielshow aus den späten 90er Jahren erklärten wir uns den Mund fusselig zu vorher gewählten Begriffen und hatten jede Menge Spaß.
Der wird uns auch in Zukunft erhalten bleiben: Das Team mit dem ersten Platz erhielt als Preis ein „Kubb“-Spiel. Das ist super zum Draußen-Spielen geeignet und natürlich, um gut zusammen zu „arbeiten“. Die Plätze 2 und 3 hoffen jetzt einfach mal, dass sie eingeladen werden.
Weitere Fotos unserer Feier finden Sie demnächst auf flickr.com
Traditionell ist es in der i-fabrik ja immer so, dass Geburts- und Jahrestage auch entsprechend zelebriert werden. Gestern war es mal wieder soweit: Unser Chef Götz hatte Geburtstag. Da er gerne kocht, aber auch gemeinsame Aktionen liebt, haben wir ihm einen Kochgutschein geschenkt. So kann er ein Essen seiner Wahl mit uns allen kochen. Zum Gutschein gab’s schon mal ein paar kleine Utensilien, die man dabei gut gebrauchen kann (siehe Bild). Wir wiederum kamen in den Genuss von selbst gemachtem Borschtsch und Soljanka – auch wenn man sich jetzt streiten kann, ob diese beiden Gerichte wirklich russischen Ursprungs sind. Mit traditionellem Schlagrahm, Brot und entsprechenden Getränken wurden wir alle während der Mittagspause nach Russland versetzt. Nach dem leckeren Essen freuen wir uns schon auf unser Kochevent und sind gespannt auf das Motto, unter dem es stehen wird.