Wiedereinstieg im Fokus

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Im Jahr 2010 hat die i-fabrik den Familienfreundlichkeitspreis der Stadt Leipzig erhalten. Seitdem sind wir auch Mitglied der Allianz Familie und Beruf der Stadt Leipzig (AFB). Dies ist ein Zusammenschluss Leipziger Unternehmen, die mehr Familienfreundlichkeit in unserer sächsischen Metropole etablieren wollen. Eine der Aufgaben, die sich  die Allianz gestellt hat, ist eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen Brennpunktthemen aus Leipziger Unternehmen durchzuführen. „Vereinbarkeit im Fokus“ ist ihr Titel. Sie richtet sich an die Unternehmensführung sowie Personal- und Marketingverantwortliche.

Gestern hatte die i-fabrik das Vergnügen eine der Veranstaltungen maßgeblich gestalten zu können. Titel diesmal: „Wiedereinstieg im Fokus“. Im gemütlichen Gartenhaus des Mendelssohn-Museums trafen sich die Teilnehmer, um den Referentinnen der i-fabrik und der BI Business Intelligence GmbH  zuzuhören. Zuvor begrüßte der Direktor des Mendelssohn-Hauses Prof. Ernst die Gäste mit dem Hinweis auf Leipzig als Familien- und Musikstadt. Nach der Vorstellung des Familiennetzwerkes AFB durch Ines Falkenhan, konnten die interessierten Zuhörer mehr über die Maßnahmen der i-fabrik und BI erfahren. Bereits während der Vorträge entstand eine lebhafte Praxisdiskussion bzw. wurden die vorgestellten Maßnahmen näher erläutert. Interessant war für viele die Erkenntnis, dass familienfreundliche Maßnahmen nicht unbedingt immer viel kosten müssen, aber eine nicht zu unterschätzende positive Auswirkung auf das Betriebsklima und die Planungssicherheit haben. So kann zum Beispiel ein kleines „Starterpaket“ für das Neugeborene als Geste des Mitfreuens mit den frisch gebackenen Eltern nicht hoch genug eingeschätzt werden. Auch das Einbeziehen in firmeninterne Veranstaltungen oder finanzielle Unterstützung für den Krippen- oder Kindergartenplatz sind dankbar angenommene Hilfen.  Speziell zu dieser Thematik stand Prof. Fabian Bürgermeister für Jugend und Soziales der Stadt Leipzig den Teilnehmern Rede und Antwort. Immer wieder wurde auch durch das Publikum das Thema „Wiedereinstieg bei der Pflege von Angehörigen“ angesprochen. Denn diese Herausforderung gilt es – neben dem Wiedereinstieg nach der Elternzeit – in Zukunft vermehrt zu lösen.

Wir bedanken uns noch einmal bei allen Teilnehmern des Abends, die die Diskussion interessant gestaltet haben. Ein besonderer Dank geht auch noch einmal an das Leipziger Mendelssohn-Museum, das seine wunderschönen Räume zur Verfügung gestellt hat.

Nachricht von “alten” Kollegen

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Wie im letzten Beitrag berichtet, wächst unser Team immer weiter. Natürlich verändert es sich auch ständig. Das bedeutet leider, dass wir uns hin und wieder von dem ein oder anderen lieb gewonnenen Mitarbeiter verabschieden müssen, den es “in die weite Welt” zieht.

Aus diesem Grund gibt es seit einiger Zeit die Rubrik “Alumni” in unserem Blog. Dort ist nachzulesen, welchen Weg der Einzelne eingeschlagen hat und womit er sich aktuell beschäftigt. Uns freut es immer wieder Nachrichten zu bekommen und Kontakt zu halten. Und für Sie ist es sicher interessant zu lesen, welche Laufbahn hier in Leipzig ihren Anfang genommen hat.

Apropos Anfang: Den macht Wiebke Poerschke (Bild), ihres Zeichens Webdesignern, die nun in San Francisco lebt und arbeitet.

i-fabrik Alumni Wiebke PoerschkeWir wünschen eine interessante Lektüre und freuen uns auf weitere Alumniberichte.

Unser Team wächst

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Anfang November durften wir unser neues Teammitglied Maik (im Bild rechts) begrüßen. Vor allem für unsere Herren Programmierer ist er ein wahres Geschenk, denn er wird sie ab sofort tatkräftig beim Tagesgeschäft unterstützen. In erster Linie ist Maik für alles, was mit der Programmiersprache PHP zu tun hat, zuständig. Das heißt aber nicht, dass er nicht auch in Javascript, CSS u. v. a. m. fit wäre. Denn als ausgebildeter Fachinformatiker hat er bereits viele Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen der Onlinebranche sammeln können und spannende Projekte umgesetzt.

Schon als Teenager fand Maik das Thema „Internet“ und dessen innovative Techniken wahnsinnig interessant. Am liebsten tüftelt er nämlich an neuen Lösungen, die sich mit der Weiterentwicklung der Technik ergeben. Klar, dass dann bei der Berufswahl nicht lange gefackelt wurde und die erste Wahl auf  den „staatlich geprüften Fachinformatiker im Fachbereich Anwendungsentwicklung“ – kurz Webentwickler – fiel.

Wie viele Mitarbeiter bei der i-fabrik ist auch der 27-Jährige ein „Zugezogener“. Ursprünglich stammt er aus Freiberg in Sachsen. In unserer schönen Agentur ist er letztendlich gelandet, weil ihn der familiäre Umgang, die lockere Atmosphäre und das „Gesamtkonzept“ überzeugt haben – so sagt er selbst.

Wir sagen „Herzlich Willkommen“ und freuen uns auf viele neue, innovative Projekte mit dir!

Weitere Impressionen vom Girl’s Day 2011 in der i-fabrik

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Girlsday 2011

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Heute morgen um 10 Uhr  sind wir voller Erwartungen in die i-Fabrik  gekommen – heute ist Girlsday. Uns wurde die Agentur gezeigt, wobei wir an der familiären Atmosphäre teilhaben durften. Nachdem wir alle Arbeitsplätze kennen lernen durften, gab es ein ausgiebiges Mittagessen (Pizza).  Anschließend konnten wir selber die Programme der Mitarbeiter ausprobieren. Unsere Ergebnisse könnt ihr in der Galerie bestaunen.

Der Girlsday und uns sehr gut gefallen und wir danken der i-Fabrik sehr dafür.

Mit lieben Grüßen: Nina, Julia und Romy