Gute Vorsätze

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Das neue Jahr ist zwar etwas schon vorangeschritten, aber für gute Vorsätze ist es ja nie zu spät. Auch 2012 versuchen wir noch ein bisschen nachhaltiger zu werden. Diesmal hat es uns das Thema „Mobilität“ angetan. Viele von uns sind zwar schon umweltschonend mit Rad oder Straßenbahn unterwegs, aber für größere Strecken oder schwere Einkäufe, muss man eben doch immer wieder aufs Auto zurückgreifen. Doch auch hier gibt es ja mittlerweile grüne Alternativen zu Benzin und Co. Unser Kunde „Technische Werke Delitzsch“ hat uns für einen Testlauf nun netterweise mal so ein E-Mobil zur Verfügung gestellt.

 

der i-MiEV auf dem Augustusplatz

Der kleine weiße Flitzer wird von Mitsubishi hergestellt und nennt sich „i-MiEV“ (man beachte die Namensgebung). Obwohl die Marke für deutsche Ohren eher das ganze Gegenteil verheißt, hat er natürlich die Abgasnorm Euro 6 und die Feinstaubplakette in Grün locker verdient, da er ausschließlich mit Strom betrieben wird und deshalb null CO2 ausstößt. Positiv für den Einsatz im Stadtverkehr ist die Option für eine Schnellladung. Die dauert dann nur eine halbe Stunde an der Stromtankstelle im Vergleich zu sonst üblichen 6 Stunden. Echt gewöhnungsbedürftig – vor allem für wahre Autofans – ist natürlich die „Lautstärke“ beim Fahren. Man hört nämlich tatsächlich von außen und von innen nur die Abrollgeräusche der Räder und ein leises Sirren. Da hat sich das berühmte Spiel mit dem Gaspedal an den roten Ampeln also erledigt.

Fazit: Wir werden auf jeden Fall auf die E-Variante zurückgreifen, wenn wir Bedarf haben. In diesem Zusammenhang noch einmal ein Dankeschön an die TWD!

der i-MiEV vor der Leipziger Oper

 

 

Nachhaltiges vom Bäcker

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Da im Moment wieder diverse Feiertage wie Reformations-, Buß- und Bettag und in nicht allzu ferner Zeit auch Weihnachten anstehen, heute ein paar Gedanken zu nachhaltigen Backwerken. Schließlich sind wir Sachsen ja bekannt dafür gerne „ein Schälchen Heeßen“ mit Kuchen oder Torte zu versüßen – am Feiertag erst recht. Um hier nachhaltig zu handeln/genießen, empfiehlt sich natürlich immer der Gang zum Bäcker des Vertrauens. Falls Sie den noch nicht gefunden haben, schauen Sie doch einfach mal aufmerksam beim nächsten Spaziergang nach einem guten alten Einzelhandelsgeschäft. Wer einmal eins entdeckt hat, das seinen Ansprüchen gerecht wird, bindet sich oft „fürs ganze Leben“. Bestes Beispiel ist eine unserer Mitarbeiterinnen, die auch heute noch den Weg von Gohlis nach Stötteritz auf sich nimmt, um ihre Lieblingsbrötchen zu ergattern.

Auch eine Schnupperrunde auf dem Wochenmarkt (je nach Stadtteil an unterschiedlichen Werktagen) kann sich lohnen. Falls Sie dort unsicher sein sollten, bei welchem Stand Sie etwas kaufen, gibt es einen ganz einfachen Trick. Schauen Sie einfach, wo die Schlange am längsten ist. Dort gibt es meist auch die besten Stücke, denn die Leipziger wissen gutes Essen zu schätzen.

Unsere Favoriten haben wir samt und sonders auf dem Leipziger Hauptmarkt gefunden. Dort gibt es immer dienstags und freitags Köstliches von der Bäckerei Schwarze oder dem Bio-Bäcker Drescher – natürlich auch die jetzt heiß begehrten Reformationsbrötchen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken, Guten Appetit und ein schönes verlängertes Wochenende!

Die Heiz-Saison ist eröffnet

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Nach längerer Abstinenz hier mal wieder ein Beitrag zum Thema „Nachhaltigkeit in der i-fabrik“.

Auch wenn man lieber noch ein bisschen die Augen davor verschließen möchte: In den nächsten Tagen kommt wohl keiner drum herum seine Heizung aufzudrehen. Ja, der Herbst, die kühlen Temperaturen und damit auch das ewige Frieren hat uns wieder. Deshalb heute wieder ein paar kinderleichte Maßnahmen, um Umwelt und Ressourcen im Unternehmen gleichermaßen zu schonen.

lüften bei der i-fabrik

  1. Total simpel, aber mit hohen Effekten: Wir versuchen uns gerade gegenseitig darauf aufmerksam zu machen die Türen wieder gut zu schließen. Was für die Haustür selbstverständlich ist, sollte auch für beheizte Räume gelten. So bleibt’s drinnen schön warm und die Heizleistung wird nicht unnötig herausgefordert. Das führt uns direkt zu Punkt…
  2. … dass der Letzte das Licht ausmacht, ist allen klar. Die Heizung wird dabei manchmal vergessen. Also: Einfach ein paar Grad runterdrehen, wenn nachts keiner vorm PC hockt.
  3. Über die Häufigkeit des Lüftens am Tag kann man sich streiten. Eins steht aber schon lange fest: Stoßlüften bringt den besten Luftaustausch und schont die Heizressourcen. Außerdem finden wir’s wahnsinnig fördernd fürs kommunikative Klima. Einfach mal rüber zum Kollegen/Kollegin und Fenster auf für fünf Minuten.

Wem jetzt beim Lesen schon ganz fröstelig geworden ist, dem sei noch zu sagen, dass der Herbst ja auch viele tolle Seiten hat. Denn wenn es uns immer noch zu kalt ist, brühen wir uns erst mal einen schönen heißen Tee. Lecker!

Was lange währt…

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… wird endlich gut! Seit Kurzem halten wir es in den Händen – unser Stromzertifikat für “grünen Strom”. Seit März beziehen wir bereits den aus Wasserkraft gewonnenen für uns so wichtigen “Rohstoff”.

Stromzertifikat für Strom aus WasserkraftAuch sonst tut sich einiges: Wir sind Nominierte im Wettbewerb “Büro und Umwelt 2011″ des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. Dort konnte man sich bis Mai diesen Jahres mit allen umweltfreundlichen Maßnahmen im eigenen Unternehmen bewerben. Nicht zuletzt auch unsere lose Serie hier im Blog mit verschiedenen Themen zum nachhaltigen Handeln in Unternehmen hat uns sicherlich ein paar Plätze nach vorn gebracht. Nun sind wir gespannt, wer das Rennen um den Hauptpreis macht.

Klimawandel auf einen Blick

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Der Klimawandel ist ein stets diskutiertes Thema in Medien, Politik und Gesellschaft. Wir bilden uns ein, alles über ihn zu wissen. Wie so oft, sind es dann aber die “einfachen” Fragen unserer Kinder, die uns ins Stottern geraten lassen, wenn es darum geht kausale Zusammenhänge zu erklären. Abhilfe dagegen verspricht eine simple, aber geniale Grafik (im Moment leider noch auf Englisch). Sie ist in der Online-Ausgabe der englischen Zeitschrift “Guardian” erschienen und beantwortet die meist gestellten Fragen rund um den Klimawandel. Einfach auf die verschiedenen Hexagone klicken und mehr erfahren. Und wenn mal wieder eine Frage auftaucht, die sich nicht hundertprozentig sicher beantworten lässt, können Sie diese in der Mitte der Grafik loswerden. Dann müssen Sie nur noch auf eine Antwort warten.

Wer noch tiefer ins Thema einsteigen will, kann sich auch auf der Umweltseite des Guardian informieren.

wald