Mitarbeitertag im kreativen Umfeld

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Ein Ergebnis unserer Firmenfahrt im Januar war, dass wir drei oder vier mal im Jahr einen sogenannten “Mitarbeitertag” durchführen wollen. Wir nutzen dann jeweils einen Nachmittag die Zeit, um uns intern weiterzubilden und unsere Prozesse zu optimieren. Damit wir dabei effektiv zusammen lernen und arbeiten können, suchen wir uns Orte außerhalb der i-fabrik. So bekommen wir buchstäblich einmal wieder den Blick frei. Vergangenen Donnerstag war es mal wieder soweit. Durch unsere Kulturpatenschaft mit den Cammerspielen Leipzig durften wir diesmal in einem sehr kreativen Umfeld tagen. Mitten im Theaterraum unseres “Patenkindes” wurde diskutiert, gelacht und Neues ausgetauscht. Mit neuer Power geht es nun an den Haufen Projekte, die noch bis Jahresende anstehen.

 

 

Unser Kulturpatenkind hat neue Räume…

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… und die durften wir am Montagabend in einer Vorabpremiere mit einigen geladenen Gästen schon einmal anschauen. Toll ist es geworden und groß! Nun passen 60 Zuschauer rein. An dieser Stelle also schon mal die Aufforderung fleißig in die zukünftigen Vorstellungen zu gehen. Das lohnt sich sowieso – hat es auch schon in den alten Räumen. Einen Vorgeschmack auf Zukünftiges wurde uns Gästen auch gleich nach Jan-Henning Kochs Eröffnungsrede geboten. Es spielte die Band zum Stück „Effi Briest“, zu dem es auch einen sehr witzigen Trailer auf Facebook gibt. Danach wurde die Schlacht am Buffet eröffnet – das gehört zu so einer Feier schließlich dazu – und das war mehr als köstlich. Direkt unter den neuen Theaterräumen zaubert nämlich der Koch der „Connstanze“ kulinarische Köstlichkeiten.  Und die wurden immer wieder aus der improvisierten Küche der sogenannten „Lunge“ des Werk II geschleppt und unter den Gästen verteilt. Danach klang der Abend bei Live-Musik und vielen netten Gesprächen mit interessanten Menschen langsam aus. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für die Gastfreundschaft und freuen uns schon auf die offizielle Eröffnungsparty am 29. April.

Schatzhauser im grünen Tannenwald…

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… kommt Ihnen dieser Spruch auch irgendwie bekannt vor? Ja… eine kleine Abordnung der ifabrik, in der witzigerweise die Designer überproportional vertreten waren, hat sich gestern „das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff angeschaut. Unser „Kulturpatenkind“ Cammerspiele Leipzig hatte uns eingeladen und wir sind gerne gefolgt. Wir erlebten ein super kurzweiliges, interaktives und witziges Spiel, bei dem vor allem auf die anwesenden kleinen Gäste eingegangen wurde. Faszinierend war auch, wie kreativ Requisiten gebaut wurden und der karge Raum in eine phantastische Bühne umgewandelt wurde. Mittlerweile haben die Cammerspiele nämlich ihren eigenen Tontechniker, der sich bei diesem Stück auch voll ausleben durfte. Doch sehen Sie selbst…

Weil die Cammerspiele aktuell gerade bauen und im nächsten Jahr ihre Aufführungen in neuen Räumen darbieten, werden übrigens noch weitere Sponsoren und einmalige Spenden benötigt.

ifabrik beim Jahrestreffen der Kulturpaten

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Am Dienstag hatten Götz und ich das Vergnügen beim 2. Jahrestreffen der Leipziger Kulturpaten in der niegelnagelneuen Halle D des Werks II dabei zu sein. Nach einem herzlichen Empfang durch einen der Initiatoren Jörg Müller ging’s auch schon los mit dem Programm.

Hervorgehoben wurden die herausragenden Erfolge dieser ersten beiden Jahre: So haben bereits 50 Leipziger Unternehmen Patenschaften für jeweils einen oder mehrere Kultureinrichtungen übernommen. „Patenkinder“ der ifabrik sind beispielsweise das Krystallpalast Varieté und die Cammerspiele Leipzig. Außerdem sind nun schon 25 Förderer sehr engagiert, wenn es um die Finanzierung der Kulturpaten geht. Neben einem Interview mit Gudula Kienemund (Projekt- und Presseleiterin bei den Kulturpaten) rund um die Patenschaften und den Weg wie Unternehmen zu „ihrem“ Patenkind finden, wurde eine Patenschaft näher vorgestellt und ein kurzes Referat von betterplace.org mit Tipps zum Thema crowdfunding rundete den offiziellen Teil ab. Danach gab’s ein gemütliches Get together bei Grünkohl mit Pinkel und das von uns schon heiß ersehnte Jahrbuch 2010 mit einem kleinen Artikel über die ifabrik. Weiterlesen…