Afrikanische Auslandskorrespondenz der i-fabrik kehrt bald zurück

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Im Monat März waren zwei Mitarbeiter der i-fabrik im entfernten Ausland unterwegs. Über unsere Mitarbeiterin Julia und unsere Auslandskorrespondenz in Mexiko haben wir ja schon berichtet. Dazu wird es bald weitere Details geben. Aber auch der afrikanische Kontinent wurde jetzt gute 4 Wochen von einem i-fabrikler besucht. Der Mitbegründer unseres Content Management Systems namRED, Erik Reuter, fliegt im zwei-Jahres-Rythmus nach Namibia und geht dort auf Foto-Safari bzw. Campingtour. Wie unsere kleine Bildergalerie zeigt, können sich die Erlebnisse und die daraus entstandenen Fotos durchaus sehen lassen. Wir Daheimgebliebenen verfolgen sobald es unsere Zeit erlaubt die kurzen Reiseberichte über Eriks eigenes Online-Reisetagebuch.

Noch eine kurze Bemerkung am Rande: Viele unserer Kunden fragen immer wieder warum unser Content Managementsystem ausgerechnet “namRED” heißt: Auch das ist ganz einfach mit der Afrikaliebe unseres Mitarbeiters zu erklären. Da Erik, wie gesagt, den Grundstein für namRED gelegt hat und die erste Seite, auf der das CMS eingesetzt wurde sich inhaltlich mit Namibia auseinandergesetzt hat, wurde der kreative Name aus Namibia und Redaktionssystem zunächst intern zum geflügelten Wort und ging dann irgendwann in die Produktbezeichnung über.

Klappe, die erste…

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… hieß es heute mehrmals bei uns in der i-fabrik. Gemeinsam mit der VISIXgroup wurde, wie angekündigt, der erste Teil unseres Imagefilms abgedreht – und das bei laufendem Agenturbetrieb.

Der Plot des Imagefilms passt zu dem, was wir täglich machen: die Konzeption, Grafik und Programmierung von Webseiten, diesmal für unseren imaginären Kunden Julius Fröhlich.

Dank der Bereitschaft aller Mitarbeiter konnten wir über viele Statisten verfügen, einige haben sogar kleine Rollen übernommen: Götz mimte den Chef, Erik den Programmierer, Julia die Grafikerin und Daniel den Konzeptionisten. Zudem übernahm Darsteller Dirk Bokermann die Rolle des Kunden Julius Fröhlich. Und alle machten ihre Sache wirklich fantastisch. Überzeugt Euch selbst anhand der umfassenden Fotogalerie weiter unten.

Dokumentiert wurde das ganze Geschehen außerdem durch Andy. Unser fleißiger Praktikant wuselte ständig mit seiner Kamera an allen Orten herum, um den Filmdreh hinter den Kulissen für ein Making-Off mitzuschneiden.

Geplant ist nun, den zweiten Dreh Ende Mai im Gewandhaus zu realisieren. Dann gibts natürlich wieder brandheiße Infos vom Filmset, wenn es wieder heißt “Auf Anfang bitte!”.

Green IT trifft auf ökologische Ostertradition

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Green IT ist in aller Munde und wird auch bei uns gelebt. Aber nicht nur im IT-Bereich kann und sollte auf die Umwelt geachtet werden. Passend zur Jahreszeit ein paar Tipps, wie man Ostereier auf natürliche Art und Weise färben kann:

  • orange bis braun: Eichenbaumblätter, Walnussbaumblätter, Zwiebelschalen (hat unser Erik bereits erfolgreich getestet)
  • grün: Brennessel, Spinat, Petersilie und Efeu
  • hellgelb bis grüngelb: Johanniskraut
  • gelb: Blätter des Apfelbaums und der Birke, Goldrute, Johaniskraut, Kamille, Kümmel, Ringelblume, Safran, Sauerampfer, Schachtelhalm, Schafgarbe
  • blau: getrocknete Heidelbeeren, Holunderbeeren oder Holunderbeersaft
  • rot – bzw. rotviolett: Rotkohl und Rote-Beete-Saft

Einfach die Eier mit der gewünschte Zutat und einem Spritzer Essig (für die Haltbarkeit der Farbe) für 5-8 Minuten ins kochende Wasser geben. Für den besonderen Glanz die farbeigen Eier mit einem Speckstück einreiben.