Geburtstagsfeier auf Russisch

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Traditionell ist es in der i-fabrik ja immer so, dass Geburts- und Jahrestage auch entsprechend zelebriert werden. Gestern war es mal wieder soweit: Unser Chef Götz hatte Geburtstag. Da er gerne kocht, aber auch gemeinsame Aktionen liebt, haben wir ihm einen Kochgutschein geschenkt. So kann er ein Essen seiner Wahl mit uns allen kochen. Zum Gutschein gab’s schon mal ein paar kleine Utensilien, die man dabei gut gebrauchen kann (siehe Bild). Wir wiederum kamen in den Genuss von selbst gemachtem Borschtsch und Soljanka – auch wenn man sich jetzt streiten kann, ob diese beiden Gerichte wirklich russischen Ursprungs sind. Mit traditionellem Schlagrahm, Brot und entsprechenden Getränken wurden wir alle während der Mittagspause nach Russland versetzt. Nach dem leckeren Essen freuen wir uns schon auf unser Kochevent und sind gespannt auf das Motto, unter dem es stehen wird.

ifabrik beim Jahrestreffen der Kulturpaten

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Am Dienstag hatten Götz und ich das Vergnügen beim 2. Jahrestreffen der Leipziger Kulturpaten in der niegelnagelneuen Halle D des Werks II dabei zu sein. Nach einem herzlichen Empfang durch einen der Initiatoren Jörg Müller ging’s auch schon los mit dem Programm.

Hervorgehoben wurden die herausragenden Erfolge dieser ersten beiden Jahre: So haben bereits 50 Leipziger Unternehmen Patenschaften für jeweils einen oder mehrere Kultureinrichtungen übernommen. „Patenkinder“ der ifabrik sind beispielsweise das Krystallpalast Varieté und die Cammerspiele Leipzig. Außerdem sind nun schon 25 Förderer sehr engagiert, wenn es um die Finanzierung der Kulturpaten geht. Neben einem Interview mit Gudula Kienemund (Projekt- und Presseleiterin bei den Kulturpaten) rund um die Patenschaften und den Weg wie Unternehmen zu „ihrem“ Patenkind finden, wurde eine Patenschaft näher vorgestellt und ein kurzes Referat von betterplace.org mit Tipps zum Thema crowdfunding rundete den offiziellen Teil ab. Danach gab’s ein gemütliches Get together bei Grünkohl mit Pinkel und das von uns schon heiß ersehnte Jahrbuch 2010 mit einem kleinen Artikel über die ifabrik. Weiterlesen…

Die ifabrik macht Subbotnik

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Für alle, bei denen kleine oder auch große Fragezeichen beim Lesen des Wortes „Subbotnik“ aufsteigen… vorab gleich einmal eine Erklärung: Als „Subbotnik“ (der, russ.) wird laut offizieller Duden-Erläuterung ein „freiwilliger und unentgeltlicher Arbeitseinsatz – meist an einem Samstag“ – bezeichnet.  Da wir ja nun einmal eine Leipziger Internetagentur sind und damit auch immer in mehr oder weniger engem Kontakt mit Gepflogenheiten der ehemaligen DDR stehen, wurden die traditionellen jährlichen Aufräum- und Handwerksaktionen der ifabrik bald auf den Namen „Subbotnik“ getauft. In den allgemeinen Sprachgebrauch übersetzt, würde unsere Aktion also vielleicht eher als „pimp my Arbeitsplatz“ betitelt. Schließlich geht es ja darum, den Ort zu verschönern, an dem man die meiste Zeit der Woche verbringt.

Wie auch immer: Die arbeitswütigen iFabrikler trafen sich am vergangenen Samstag um 11 Uhr in der Bosestraße und los ging’s. Vom Reinigen der Küche, Aufräumarbeiten über Blumen umtopfen bis hin zu Handwerks- und Malerarbeiten war alles dabei. Klingt zwar erst mal anstrengend, aber wir hatten jede Menge Spaß (wie man auf einigen Bildern sehen kann) und nebenbei Zeit zum Quatschen – alles Dinge, die im Alltagsgeschäft leider oft zu kurz kommen (müssen). Zudem haben sich die Aufgaben auf viele Leute aufgeteilt, so dass unsere Räume ruck zuck in einem neuen Glanz erstrahlten. Auch einige lang gehegte Wünsche konnten endlich erfüllt werden: So gestalteten sich unsere Designer eine Kreativwand, an der in Zukunft Brainstorming, Auftragsstatus und Ähnliches zu finden sein wird. Anschließend spendierte Götz noch ein leckeres Mittagessen und dann ging jeder seines Weges in das verbleibende Rest-Wochenende.

Das größte Glück der Erde…

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Bei unserer 10-Jahresfeier im Juni bekam Götz, unser Chef, von all seinen Mitarbeitern eine Kremserfahrt geschenkt. Gestern war es endlich so weit. Am Schlobachshof Leipzig ging es los. Die i-fabrikler positionierten sich gemütlich auf dem Wagen, möglichst in Reichweite des Bierfasses, und ab die Post.

Erik beschreibt den Ausflug so: “Wir haben schön rausgeguckt. Ab und zu hat mal ein Auto gehupt. Es war total lustig.”

Die i-fabrik auf dem Rücken von 2 Pferden, besser: hinter zwei Pferden, das ist das Glück auf Erden.

Nach der zweistündigen Ausfahrt wurde es Zeit sich am Lagerfeuer im Rosenthal etwas aufzuwärmen. Nach einem Abstecher auf den Wackelturm, von dem man einen wundervollen Blick auf Leipzig bei Sonnenuntergang hatte, zauberte unser Grillmeister Götz leckere Steaks und Roster. So gestärkt für einen gemütlichen Abend in freier Natur lauschten alle dem Knistern des Feuers …

Die Party-Vorbereitungen für morgen laufen heiß

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Unser Rahmenprogramm steht, die Leckereien werden verkostet, die Rede ist geschrieben…kurzum, die i-fabrik läuft gerade auf Hochtouren, um morgen bei hoffentlich sonnigem Wetter ihr 10jähriges in guter Atmosphäre mit tollen Höhepunkten zu zelebrieren.

Anbei ein kleiner Vorgeschmack, auf die Überraschungen, die den Gästen morgen bereitet werden: