i-fabrik startet neue Auslandskorrespondenz in Mexiko ;-)

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Heute ist nicht nur für uns ein Tag mit einer Träne im Knopfloch, sondern sicher auch für einige von unseren Kunden. Denn die freundliche, weibliche Stimme, die Sie hier meistens zuerst am Telefon begrüßt hat, ist nun auf dem Weg nach Mexiko. Unsere Mitarbeiterin Julia Michalk hatte heute ihren letzten Arbeitstag. Wir werden nicht nur ihre Stimme innerhalb unserer “heiligen Hallen” vermissen, sondern vor allem auch die fröhliche Stimmung, die sie hier immer verbreitet hat. Nicht zu vergessen ihr sportliches Engagement für unsere Agentur und ihre hervorragenden Recherchearbeiten, wenn es um neue Design-Ideen ging. Apropos Design: Julias Herzenswunsch für ihre Zeit in Mexiko haben wir gleich mal (nicht ganz uneigennützig) erfüllt. Neben einer Collage mit Bildern aus der i-fabrik und einem Reisetagebuch haben wir ihr einen eigenen Blog erstellt. An der ein oder anderen Stelle werden wir also von unserer “Außenstelle in Mexiko” berichten. Seien Sie gespannt!

Ansonsten wird in den kommenden vier Wochen die telefonische Begrüßung bei uns sicherlich mindestens eine Oktave tiefer ausfallen – Sie wissen ja jetzt warum. Danach freuen wir uns erneut über weibliche Verstärkung. Anita Struckmann wird ab Mitte März aus der Elternzeit wieder zurück sein.

Dir, liebe Julia, wünschen wir eine spannende Zeit, in der du viele interessante Menschen kennenlernst und Erfahrungen für dein Leben sammelst. Wir freuen uns von dir zu hören und zu lesen!

An alle Sternburg-Fans da draußen…

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… holt euch unbedingt den neuen Jahreskalender 2011 des Bierbrauers, denn da gibt’s was zu sehen! Unsere Mitarbeiterin in der Schaltzentrale, Julia Michalk, hatte im November ein aufregendes Erlebnis: Nachdem sie sich erfolgreich mit einem Reim beim Wettbewerb der Sternburg-Brauerei qualifizierte, wurde sie zu einem offiziellen Foto-Shooting für den Sternburg-Kalender 2011 geladen. Dort hat ein Fotograf ihren Vorschlag umgesetzt, ein Bild auf einem fahrenden Motorrad-Oldtimer zu schießen. Entstanden ist ein wunderschönes Action-Bild, dem man gar nicht ansieht, unter welch gefährlichen Umständen es entstanden ist. Julia: „Wir sind für das Bild über die Landstraße zwischen Espenhain und Rötha gebrettert. Neben uns fuhr ein Auto, aus dessen Fenster der Fotograf hing, um den optimalen Moment abzupassen. Ich musste mich auf dem Sozius ganz schön festhalten, um nicht nach hinten überzukippen. Und mein Fahrer hatte natürlich immer ein kritisches Auge auf den Gegenverkehr.“

Und hier ist sie: Die Galerie mit den Making-Of-Bildern. Das letzte Bild hat es in den Sternburg-Kalender 2011 geschafft.

Time to say goodbye

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Am Montag hat unsere Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation, Kristin Preßler, ihren Abschied gefeiert. Wir wurden von ihr mit einem brasilianischen Abend überrascht.

Es gab Feijoda, eine Art Eintopf mit massenhaft Fleisch, den man in Brasilien so gut wie an jeder Ecke essen kann. Eigentlich gehören dort Schweinefüße, Schweinschwänze und andere „Köstlichkeiten“ hinein. Glücklicherweise hatte aber unsere Kollegin ein Herz und verschonte uns damit. Stattdessen durften wir eine Extra-Portion Bohnen und Rindfleisch genießen. Fazit: Es sieht etwas merkwürdig aus, ist aber sehr lecker!

Danach nahm uns Kristin mit auf die Reise durch den brasilianischen Teil Südamerikas. Bei Caipirinha und beeindruckenden Bildern aus dem Urwald konnten wir chillen und nebenbei noch ein bisschen unser Allgemeinwissen aufpolieren. Denn – wie könnte es anders bei der i-fabrik sein – entstandene Fragen wurden gleich nach dem Bildergucken mit Hilfe von Wikipedia geklärt. So kamen wir vom Hundertsten ins Tausendste und der Abend endete gewissermaßen „lost in hyperspace“.

Die i-fabrikler revanchierten sich mit einer ausgeklügelten Bastelei für den schönen Abend.

Die i-fabrik schlägt zurück

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Dass unsere Mitarbeiter gut miteinander arbeiten können ist sonnenklar. Doch was passiert, wenn alle gegeneinander antreten müssen? Das haben wir gestern beim chinesischen Tischtennisspiel  im Pool Billardtreffpunkt Leipzig ausprobiert.

Das Ergebnis:

Fiese Ballaufgaben, unhaltbare Schmetterbälle und jede Menge Spaß.

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Sonne, Sand und Volleyball: i-fabrik baggert erfolgreich

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Das Training am Cospudener See hat sich für uns, die i-fabrik-Volleyballmannschaft, gelohnt. Wir präsentierten uns gestern beim Firmenturnier auf dem Augustusplatz zum 2. Leipziger SachsenBeach in Topform.

In fünf Spielen zeigten wir, was wir drauf haben und trieben damit so manchen professionellen Gegner die Schweißperlen ins Gesicht.

Ein Hautnah-Bericht von Mitspielerin Julia

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