Time to say goodbye

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Am Montag hat unsere Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation, Kristin Preßler, ihren Abschied gefeiert. Wir wurden von ihr mit einem brasilianischen Abend überrascht.

Es gab Feijoda, eine Art Eintopf mit massenhaft Fleisch, den man in Brasilien so gut wie an jeder Ecke essen kann. Eigentlich gehören dort Schweinefüße, Schweinschwänze und andere „Köstlichkeiten“ hinein. Glücklicherweise hatte aber unsere Kollegin ein Herz und verschonte uns damit. Stattdessen durften wir eine Extra-Portion Bohnen und Rindfleisch genießen. Fazit: Es sieht etwas merkwürdig aus, ist aber sehr lecker!

Danach nahm uns Kristin mit auf die Reise durch den brasilianischen Teil Südamerikas. Bei Caipirinha und beeindruckenden Bildern aus dem Urwald konnten wir chillen und nebenbei noch ein bisschen unser Allgemeinwissen aufpolieren. Denn – wie könnte es anders bei der i-fabrik sein – entstandene Fragen wurden gleich nach dem Bildergucken mit Hilfe von Wikipedia geklärt. So kamen wir vom Hundertsten ins Tausendste und der Abend endete gewissermaßen „lost in hyperspace“.

Die i-fabrikler revanchierten sich mit einer ausgeklügelten Bastelei für den schönen Abend.

Sebastian und Oliver, wir leiden mit Euch…

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Nach einer größeren Asche-Eruption des Vulkans Eyjafjallajökull auf Island wurden in den letzten Tagen aus Sicherheitsgründen zeitweise Teile des europäischen Luftraums geschlossen. Dies betrifft auch den Luftraum über Deutschland.
(zum Deutschen Wetterdienst)

Darunter leidet nun auch die i-fabrik und ihr Team. Denn zwei unserer Mitarbeiter – Sebastian und Oli – stecken fest auf ihrer Heimreise nach Deutschland.

Wie Ihr vielleicht wisst, hat Sebastian eine lange Reise durch Indien hinter sich – und war bestimmt schon voller Vorfreude auf sein weiches Bett hier in Leipzig. Bis er da drin liegen wird, vergehen sicher noch einige Stunden, wenn nicht Tage. Derzeit verweilt er auf dem Flughafen in Neu Delhi und wartet auf seinen Anschluss-Flieger.

Auch Oliver ist betroffen von dem teilweisen Flugverbot in Europa. Sein Flugzeug sollte in London starten, bis auch sein Flug verschoben wurde. Mit viel Glück darf er heute die Heimreise antreten.

Wir drücken alle die Daumen und wünschen Euch einen baldigen Rückflug in die Heimat!

Link-Tipp: zur derzeitigen Verteilung der Aschewolke

Sebastian on Tour. Teil XI: Der letzte Beitrag aus Indien

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Dies ist wohl mein letzter und kürzester Beitrag, jetzt wo es nur noch fünf Tage bis zum Rückflug sind. Es ist auch nicht viel passiert in der Zwischenzeit. Bin mittlerweile in Manali, was nicht groß anders ist, aber der Norden ist halt ein Paradies im Vergleich zu Zentralindien. Perfekte Entspannung. Ideal bevor der Alltagstrott wieder losgeht.. wobei ich mich schon ein wenig darauf freue. ;)

Gestern war allerdings die Ausnahme…

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Sebastian on Tour. Teil X: Von Sand über Gold zu Schnee

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i-wear-my-sunglasses-at-night

Wieder einmal sind einige Tage seit meinem letzten Beitrag vergangen. Ich habe einige Orte hinter mir gelassen, verschiedene Ebenen der Natur durchquert und bin letztendlich wieder im Norden gelandet, aber diesmal im Westen. McLeod Ganj — Herrliche Temperaturen, der Duft nach Bergen und Wald, und ein Hotelzimmer mit Blick auf schneeweisse Gipfel versüßen gerade die letzten 14 Tage. Also nochmal ein kleiner Rückblick auf die letzte Woche…

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Sebastian on Tour. Teil IX: Heilig aber leer

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Even he enjoys the sunrise.. hehe.

Eigentlich ist es ziemlich witzig, wie ich überhaupt den Entschluss gefaßt habe, nach Rajasthan zu reisen. Angetan von der Idee einer Kamelsafari in der Wüste, von der mir ein Amerikaner in Darjeeling erzählte, brachte eine Discovery Channel Dokumentation über Pushkar und Jaisalmer den Stein endgültig ins Rollen. Die Bilder von den Ghats und den Tempeln an dem heiligen See von einem der ältesten Orte ganz Indiens hat mich doch sehr angetan. Aber es kam anders…

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