Die Heiz-Saison ist eröffnet

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Nach längerer Abstinenz hier mal wieder ein Beitrag zum Thema „Nachhaltigkeit in der i-fabrik“.

Auch wenn man lieber noch ein bisschen die Augen davor verschließen möchte: In den nächsten Tagen kommt wohl keiner drum herum seine Heizung aufzudrehen. Ja, der Herbst, die kühlen Temperaturen und damit auch das ewige Frieren hat uns wieder. Deshalb heute wieder ein paar kinderleichte Maßnahmen, um Umwelt und Ressourcen im Unternehmen gleichermaßen zu schonen.

lüften bei der i-fabrik

  1. Total simpel, aber mit hohen Effekten: Wir versuchen uns gerade gegenseitig darauf aufmerksam zu machen die Türen wieder gut zu schließen. Was für die Haustür selbstverständlich ist, sollte auch für beheizte Räume gelten. So bleibt’s drinnen schön warm und die Heizleistung wird nicht unnötig herausgefordert. Das führt uns direkt zu Punkt…
  2. … dass der Letzte das Licht ausmacht, ist allen klar. Die Heizung wird dabei manchmal vergessen. Also: Einfach ein paar Grad runterdrehen, wenn nachts keiner vorm PC hockt.
  3. Über die Häufigkeit des Lüftens am Tag kann man sich streiten. Eins steht aber schon lange fest: Stoßlüften bringt den besten Luftaustausch und schont die Heizressourcen. Außerdem finden wir’s wahnsinnig fördernd fürs kommunikative Klima. Einfach mal rüber zum Kollegen/Kollegin und Fenster auf für fünf Minuten.

Wem jetzt beim Lesen schon ganz fröstelig geworden ist, dem sei noch zu sagen, dass der Herbst ja auch viele tolle Seiten hat. Denn wenn es uns immer noch zu kalt ist, brühen wir uns erst mal einen schönen heißen Tee. Lecker!

Wussten Sie schon…

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…, dass 2011 das Internationale Jahr der Wälder ist? Wir haben leider erst letzte Woche davon erfahren. Aber es  hat uns so begeistert, dass wir uns jetzt einfach mal diesen kleinen Einschub in unserer „Grillserie“ leisten. Prinzipiell sind wir ja – bekanntermaßen – an allem interessiert, was die natürlichen Ressourcen des Waldes schont. Vor allem bei der Papierbestellung und Verwendung kann man da einiges bewegen. Davon haben wir ja schon berichtet. Auf www.wald2011.de kann man aber noch jede Menge mehr erfahren und lernen. Zum Beispiel wird über „die Zahl der Woche“ vorgestellt, welche beeindruckenden Auswirkungen, Ausmaße oder Einflüsse der Wald auf die Erde und die Menschen hat. Die aktuell angezeigte 400.000 beziffert beispielsweise die Mitgliederzahl der forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Deutschland.

Darüber hinaus hält die Seite noch Tipps für Fernsehbeiträge und Veranstaltungen zum Thema bereit. Zudem ist es möglich, das Wald-Logo als Partner zu nutzen, wenn man besonders nachhaltige Produkte anbietet oder Veranstaltungen des Jahresprogramms unterstützt. Eine tolle Idee für alle zum Mitmachen ist der Fotowettbewerb „ohne ihn“. Die eingesendeten Fotos sollen vor allem deutlich machen, was ohne den Wald in unserem Leben fehlen würde. Gefragt sind außergewöhnliche und überraschende Einblicke. Noch bis zum 30. September können sich sowohl Schulklassen als auch Einzelpersonen beteiligen.

Falls Ihnen der Wald bzw. die Bäume auch so am Herzen liegt, pflanzen Sie doch einfach selbst mal einen Baum oder lassen ihn pflanzen. Das geht ganz einfach bei i plant a tree.

Briefe mit Geschichte

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der i-Brief aus alten LandkartenHeute folgt nach der Ankündigung der “erste richtige Artikel” zum Thema Umweltfreundlichkeit und wie wir sie in der i-fabrik umsetzen. Wie bereits erwähnt, liegen die Dinge, die die Umwelt entlasten können oftmals in kleinen Details. Wir haben irgendwann festgestellt,  dass wir, trotzdem vieles bei uns natürlich online erledigt wird, immer noch eine ganze Menge Briefe verschicken. Somit war auch klar, dass wir einen Haufen (unnötigen) Papiermüll pro Jahr erzeugen. Deshalb suchten wir bereits vor längerer Zeit eine Lösung, um Ressourcen – in diesem Falle wertvolles Holz – zu schonen. Dabei sind wir auf direktrecycling.net gestoßen.

Dieses Unternehmen stellt u.a. aus alten Landkarten Briefumschläge her. So hat unsere versendete Post also im wahrsten Sinne des Wortes bereits eine “Geschichte” hinter sich, wenn Sie bei Ihnen landet. Denn wer weiß schon, wo die Landkarte vorher einmal zum Einsatz kam? Und wir sparen mit jedem Briefumschlag über 95% Energie, und 100% Wasser, Bleiche, Frischfasern sowie Bindemittel.