Neuer Mitarbeiter: Interview mit Benjamin Schäfer

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei: So freuen wir uns, euch mit Benjamin Schäfer heute ein weiteres neues Teammitglied der i-fabrik vorstellen zu dürfen. :)

benjamin

Lieber Benjamin, wie bist Du zur i-fabrik gekommen?
Durch Sebastian, der vorher mit mir in derselben Firma gearbeitet und mich auf die Stellenausschreibung aufmerksam gemacht hat. :)

Dein Bewerbungsgespräch bei der i-fabrik – woran erinnerst Du Dich noch?
Es war sehr entspannt, unkompliziert und erstaunlich ehrlich.

Was gefällt Dir an Deiner Arbeit besonders?
Die Kombination aus kreativem und strukturiert-analytischem Arbeiten als Schnittstelle zwischen Backend-Entwicklern und Designern.

Und was sind Deine drei wichtigsten Arbeitsutensilien?
Unser Ticketsystem Redmine, PhpStorm sowie Google Chrome.

Leitmotiv Behandle jeden Menschen so, wie du auch von ihm behandelt werden möchtest. Traumberuf als Kind Stuntman oder Computerprogrammierer (eines wurde es dann ja mehr oder weniger :))
Leidenschaft Musik (Gitarre, Band, Chor) und Outdoor (klettern, wandern, zelten,…) Mag gute Musik, Kneipenabende, die Natur genießen und nette Menschen
Würde gern mal
eine Weltreise unternehmen Lieblingsserie
ganz klar: Die Simpsons
Lieblingsfilm
Das ist schwer auszuwählen. Ganz oben auf der Liste stehen auf jeden Fall Pulp Fiction, The Big Lebowski, Django Unchained und die „Herr der Ringe“-Trilogie Macht am liebsten Urlaub am Meer oder in den Bergen, hauptsache schöne Natur und viel Bewegung – und ich fahre gern auf Festivals, falls man das als Urlaub bezeichnen kann

Was ist das Tolle daran, bei der i-fabrik zu arbeiten?
Es ist eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und man kann seine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Außerdem merkt man, dass das Team eingespielt ist und gut zusammen funktioniert.

Wie stellst Du Deine persönliche Work-Life-Balance sicher?
Durch Musik (Band, Chor und Gitarre spielen allgemein), Radfahren und Klettern/Wandern.

Du gewinnst im Lotto – was dann?
Gesetzt dem Fall ich würde spielen und gewinnen: Vermutlich würde ich erstmal gar nichts tun und mir einen Plan machen, was ich mit dem Geld anfangen will. Auf jeden Fall würde ich meine Eltern finanziell unterstützen und mir ein paar private Sachen gönnen, aber nichts was einen Millionengewinn auch nur annähernd ausreizen würde. Neue Möbel, ein schöner neuer Gitarrenverstärker und ein Führerschein wären da wohl die ersten Dinge.

Zum guten Schluss: Verrate uns doch noch ein kleines Geheimnis von Dir. :)
In der 3. Klasse etwa habe ich mir mal einen Atlas geschnappt und wurde regelrecht „süchtig“ danach. Das hat so weit geführt, dass ich alle Länder mit Hauptstädten auswendig konnte und auch davon abgesehen topografisch sehr viel Wissen hatte. Seitdem interessiere ich mich sehr für Karten, besonders auch historische. Von meinem Wissen allerdings ist leider erschreckend wenig hängen geblieben. :(

Vielen Dank für Deine Antworten. :)