i-fabrikanten vorgestellt: Sebastian Kalms

Die Vorstellung der i-fabrikanten geht in eine neue Runde: Wir begrüßen Sebastian Kalms als neuen Kollegen in unserem Team und haben ihn gleich einmal für euch interviewt:

Mitarbeitervorstellung Sebastian Kalms, Projektleitung

Lieber Sebastian, wie bist Du zur i-fabrik gekommen?
Ich hatte klare Prioritäten bezüglich meiner beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung sowie dem Arbeitsumfeld. Auf dieser Basis habe ich die offenen Stellen verschiedener Unternehmen in Leipzig beurteilt und mich aufgrund des ansprechenden und passenden Profils der i-fabrik für eine Bewerbung entschieden.

Dein Bewerbungsgespräch bei der i-fabrik – woran erinnerst Du Dich noch?
Einen sehr freundlichen Empfang, eine entspannte Atmosphäre, eine coole Uhr und ein positives Gefühl auf dem Weg nach Hause.

Was sind Deine drei wichtigsten Arbeitsutensilien?
E-Mails, Tickets und Kaffee :)

Welche Eigenschaften schätzt Du an Deinen Kollegen?
An meinen Kollegen schätze ich die große Hilfsbereitschaft und den Anspruch sehr gute Arbeitsergebnisse zu liefern.

Was hast Du Dir beruflich für die Zukunft vorgenommen?
Ich möchte an meine bisherigen beruflichen Erfahrungen anknüpfen, diese gewinnbringend im Unternehmen einbringen und mich umfassend persönlich und fachlich weiterentwickeln.

Leitmotiv lebenslanges Lernen Glaubt an Vernunft
Studium Angewandte Medienwissenschaft Macht am liebsten Urlaub in Katalonien und den Alpen
Spezialisiert auf Projektmanagement und Organisationskommunikation War einmal in Buenos Aires in einer NGO tätig
Reiz am Job Abwechslung und dynamische Entwicklung der Branche Würde gern mal einen Roadtrip von der Ostküste zur Westküste der USA machen
Muss sein Open Air im Sommer Vorliebe Sichuan-Küche
Von Haus aus
bodenständig Schwäche für US-Cars & Bikes
Lieblings-schauspieler Axel Prahl Lieblingsfilme Star Wars Episode 4-6

Wie stellst Du Deine persönliche Work-Life-Balance sicher?
Grundsätzlich versuche ich bewusst Zeit mit meiner Freundin, meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Im Alltag sind es vor allem gutes Essen, laute Musik, kleine Ausfahrten mit Motorrad oder Mountainbike sowie der Fußball (aktiv und passiv). Darüber hinaus suche ich mir für jedes neue Lebensjahr ein bis zwei neue Herausforderungen. In den letzten Jahren waren das u. a. der Sportbootführerschein, Craft Beer brauen und der Motorradführerschein.

Wie lauten Deine drei Top-Prognosen für 2016/2017?

  • RB Leipzig, Lok Leipzig und Chemie Leipzig spielen nächste Saison jeweils eine Liga höher.
  • Leipzig knackt die 580.000-Einwohner-Marke
  • Der Berliner Flughafen wird NICHT fertig :)

Du gewinnst im Lotto – was dann?
Je nachdem wie hoch der Gewinn ist, würde ich folgende Prioritäten bedienen. Erstens: Ein großes Wohnhaus mit 6-10 Wohnungen für mich, meine Familie und Freunde kaufen. Zweitens: Folgende Berechnung anstellen: „Verbleibende Monate bis zum 100. Geburtstag“ x „aktuelles Monatsgehalt“ = „Anlagebetrag zur persönlichen Absicherung“. Drittens: Mit dem restlichen Geld einen revolvierenden Fonds gründen, der die Anschubfinanzierung für gemeinnützige Projekte und Unternehmen in Leipzig und Umgebung verbessert.

Auf welche drei Dinge könntest Du nicht verzichten?
Brötchen, Internet und alte Fotos

Zum guten Schluss: Verrate uns doch noch ein kleines Geheimnis von Dir. :)
Ich habe in der Deutschen Botschaft in Buenos Aires die Toten Hosen zum Essen getroffen. Entgegen aller Klischees gab es kein argentinisches Rindersteak, sondern Weißwurst mit Süßem Senf und einer Brezn sowie einem Warsteiner vom Fass. :)

Vielen Dank für Deine Antworten. :)